Sportwetten Tipps für Anfänger

Wetten auf Fussballspiele und andere Sportarten begeistert die Deutschen schon seit langem. Besonders Fussballfans setzen gern auf Ihre Lieblingsmnnschaft. Der Vorteil hierbei liegt klar auf der Hand: Man kann seinen Verein und die Spieler besonders gut einschätzen und so das Risiko einer falschen Wette verringern.

Hierbei sind Onlinewetten klar im Vormarsch, beim lokalen Anbieter wir kaum noch gewettet. Die Vorteile beim Onlinewetten sind klar: Man kann 24 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche eine Wette abgeben, oft auch mit kleinen Beträgen. Ausserdem öffnet das Internet dem Wettfreund auch neue Möglichkeiten. So kann man bei fast allen Anbietern auch auf ausländische Spiele setzen. Dadurch wird die Vielfalt enorm gesteigert, für echte Fussballfreunde ein absolutes Muss. Ebenfalls können nur Online neue Tippangebote wie Live-Wetten realisiert werden.

Einsatz und Quote:

Tipper, die schon einmal Sportwetten getätigt haben, wissen, das vor allem die Quote und der Einsatz über den Ertrag im Gewinnfall entscheiden.Buchmacher geben Ihre Quoten als Vielfache an. Sollte beispielsweise die Quote für den Sieg 2,6 sein, kann man bei einem richtigen Tipp hier das 2,6-fache seines Einsatzes gewinnen.
Wettmöglichkeiten:

Deutsche Wettfreunde tippen vor allem auf Fussballspiele. Doch über die Platformen der Online Buchmacher kann man heutzutage beinahe auf jedes Ereignis im Sport und alle Sportarten wetten, vom Eishockey bis zum Reitsport.

Besonders beliebt sind auch Wetten auf die internationalen Topligen im Ausland und besondere Highlights der Sportwelt wie Weltmeisterschaften, Europameisterschaften und Champions League Spielen. Hier bieten die meisten Buchmacher ein sehr breites Angebot an Ereignissen an, jedoch sollte man sich im Vorhinein gedanken machen, welche Sportarten der Buchmacher auf jeden fall unterstützen sollte, um sich gleich für den richtigen Wettanbieter zu entscheiden.

Die Anzahl der Wettanbieter, die Sportwetten über das Internet anbieten, ist sehr groß. Welcher Anbieter der Beste ist, hängt in jedem Fall von den bevorzugten Sportarten ab. Erst wenn meine gewünschten Ereignisse im Portfolio des Anbieters sind, sollte man die Quoten, Wettbonus für die Erstanmeldung und Seriösität des Anbieters Gedanken machen. Neulingen wird häufig auch empfohlen, sich anfangs bei mehreren Wettanbietern zu registrieren. So kann man in Ruhe die Platform testen, die Quoten vergleichen und somit den für sich besten Anbieter finden.Ausserdem kann man sich so den Bonus für die Anmeldung beim Wettanbieter nicht nur einmal sichern und ein schönes Anfangsbudget erziehlen.

Die Blinds richtig setzen

Bei den sogenannten Blinds geht es um Einsätze, welche die ersten zwei Spieler auf der linken Seite vom Geber (Dealer) auf jeden Fall bezahlen müssen, bevor die Spielkarten ausgeteilt
werden. Für gewöhnlich bezahlen die beiden Spieler zur Linken des Gebers den Small- und Big Blind, wobei der zu erbringende Einsatz des Small Blinds der Hälfte des Einsatzes vom Big Blind entspricht. Dadurch entspricht die Höhe des Big Blinds auch der Höhe des Mindesteinsatzes. Derjenige Spieler, welcher sich zur Linken des Big Blinds befindet, beginnt die erste Bietrunde. Der Big Blind selbst ist als letzter Spieler am Zug. Sofern kein Spieler den Mindesteinsatz raist, kann der Big Blind aus zwei Möglichkeiten wählen: Entweder er checkt oder er erhöht selbst. Bei den darauf folgenden Bietrunden ist dann der Small Blind zuerst an der Reihe, während der Dealer dann als Letztes am Zug ist. Aus diesem Grund hat er eine gute Position gegenüber den anderen Spielern, da er einen gewissen Informationsvorsprung genießt, denn er kann sehen, wie die anderen Spieler vor ihm mit den Hole Cards umgehen und Rückschlüsse daraus bilden. Sollten nur noch 2 Spieler am Tisch spielen, folgt daraus das sogenannte Heads up und die Regeln verändern sich. Der Small Blind entspricht dann auch gleichzeitig dem Dealer. Beim Pre-Flop ist zwar wie gewohnt zuerst der Small Blind am Zug, beim Post-Flop ist dann allerdings zuerst der Big Blind dran.

Bei Turnieren hängt die Höhe der Blinds von zwei verschiedenen Faktoren ab, welche zum einen aus der Art des Turniers und zum anderen von der bereits vergangenen Dauer des Turniers abhängt. Bei den großen Turnieren wie beispielsweise der WSOP (World Series of Poker) beträgt die Höhe des Small Blind ungefähr 1 % des Spieler-Stacks. Insbesondere bei Fernsehturnieren ist zu beobachten, dass die Blinds besonders schnell ansteigen und auch bereits in der Anfangsphase deutlich höher liegen als bei normalen Turnieren. Blinds steigen entweder nach einer vorher festgelegten Rundenanzahl oder nach einem bestimmten Zeitintervall. In kleineren Onlineturnieren gibt es eine Blinderhöhung alle 5 bis 10 Minuten. Wenn die Blinds erhöht werden, verdoppeln sie sich anfangs noch, im späteren Verlauf allerdings steigen sie nur noch um 25 bis 40 %. Dabei kann es jedoch zu geringen Abweichungen kommen, um die Konformität mit dem Chip-Wert zu gewährleisten. Wenn die Blinds z. B. bei 10/20 sind, wird die nächste Erhöhung gewöhnlicherweise auf 25/50 stattfinden oder, sofern keine Chips vorhanden sind, welche den Wert 5 betragen, auf 20/50. Es gibt neben den Blinds bei manchen Spielarten auch noch das sogenannte “Ante”. Poker bei Eurogrand spielen: www.casinovergleich.eu/eurogrand-casino

Beim Ante handelt es sich um einen kleinen Betrag, welcher von jedem Mitspieler geleistet werden muss, bevor die Karten ausgeteilt werden. Spielen Sie Online Roulette von zu Hause aus in Online Casinos. Direkt, nachdem die Karten ausgeteilt wurden, folgen wieder ganz gewöhnliche Bietrunden, die entsprechend der Spielvariante und Bietstruktur verlaufen. Beim Stud gibt es eine verbreitete Variante, bei der anhand einer offenen Karte ein bestimmter Spieler das sogenannte “Bring in” setzen muss. In manch größerem Turnier wie z. B. bei der WSOP kommt im späteren Verlauf die Situation, dass sowohl Blinds als auch ein Ante erhoben werden. In Cash Games werden weder das Ante noch die Blinds erhöht. Aus diesem Grund müssen die Spieler das Vielfache eines Blinds in Form eines Buy-ins bringen. Die Höhe des Buy-ins variiert von Spiel zu Spiel. Diese Kombination ist im Casino einzigartig. Casino Spiele: Blackjack usw im Internet spielen. Mehr Casino auf www.casinovergleich.eu

Die Psychologie beim Poker

Durch Beobachtung anderer Spieler kann ein guter Spieler ableiten, welche Strategien von diesen verwendet werden. Es werden sowohl das Spiel- als auch das Setzverhalten der Gegner analysiert. Ferner wird auch das Spieltempo der Gegenspieler beobachtet. Nicht nur das Beobachten der Spielweise ist wichtig für ein erfolgreiches Pokerspiel, sondern auch das “Lesen” der Spieler selbst. Anhand der verschiedensten Gesten und Mimiken kann ein guter Pokerspieler erkennen, ob jemand eine starke oder schwache Hand hält. Zeigt jemand keinerlei Regung, spricht man vom sogenannten “Pokerface”. Um das “Pokerface” durchgängig zu beherrschen, bedarf es einer großen Menge an Disziplin, weshalb einige professionelle Pokerspieler Sonnenbrillen benutzen, um ihre Augen zu verdecken.

Verbreitete Methoden gibt es einige. Eine davon ist z. B., die Hole Cards nur für einen kurzen Augenblick anzusehen. Eine andere wäre, Musik zu hören, um sich dadurch abzulenken. Zählen Spieler ihre noch verbliebenen Chips, ist dies meist ein Hinweis darauf, dass sie zwar kaum noch Chips besitzen, ihre Hand aber trotzdem spielen wollen. Wieder andere führen Chiptricks auf, um Gegner dadurch abzulenken und in ihrem Spiel zu stören. Wieder andere greifen die Gegenspieler verbal an oder kommentieren deren Spielzüge, um die Gegner zu verunsichern. Diese ganzen Möglichkeiten existieren aber nur im Casino-Poker und nicht im Onlinebereich, bei dem man einzig und allein auf die Analyse der Spielweise angewiesen ist.

Die Wertungsvarianten

Über die sogenannte Wertungsvariante wird eine Reihenfolge bzgl. der Kombinationsmöglichkeiten einer Hand festgelegt. High ist die klassische Variante. Es gewinnt diejenige Hand, welche die beste Wertigkeit gemessen an gewöhnlichen Kombinationsmöglichkeiten hergibt. Das stärkste Blatt ist bei dieser Variante der Royal Flush. Die schwächste Hand wird hier durch die sogenannte “High Card” gebildet. Die “High”-Version ist am weitesten verbreitet.

Die Low Variante (auch Lowball genannt), gewinnt nach dem obigen Maßstab nicht mit der besten, sondern mit der schwächsten Hand. Low ist im Grunde ein Überbegriff, bei dem es wiederum mehrere Varianten gibt. Am weitesten verbreitet ist die Untervariante “Lowball Ace to Five”. Bei dieser Variante gibt es weder Flush noch Straight, und als niedrigste Karte wird, im Gegensatz zur High-Variante, das As gezählt. Nach dem As als niedrigste Karte folgen die Zahlen 2 bis 10 und danach kommen die Bildkarten von Bube bis König. In dieser Variante gewinnt das Blatt, welches am schwächsten ist. Die bestmögliche Hand hier wäre das As bis Fünf, das schlechteste Blatt entspricht demzufolge einem Vierling, bestehend aus Königen mit Dame als Kicker.

Noch eine Untervariante des Low-Spiels ist das Lowball Deuce to Seven. Bei dieser Variante gibt es die gewohnten Kombinationen, dementsprechend also auch Flushs und Straigths. Hier gilt das As als höchstmögliche Karte. Demzufolge ist also das beste Blatt eine Hand bestehend aus den Karten Zwei bis Sieben, allerdings ohne die Sechs. Für den Fall, dass mehrere Spieler eine gleiche Kombination in der Hand halten, verliert derjenige, welcher die höchste Karte hält. Sofern diese dann identisch sein sollte, wird das Gleiche mit der zweit- und dritthöchsten Karte fortgeführt. Sollten auch diese identisch sein, kommt es wie bei allen Pokervarianten zum Split Pot.

Neben diesen beiden Variationen gibt es noch das High/Low. Bei dieser Variation werden beide Formen miteinander vereint. Am Ende der Runde wird der aufgelaufene Pot in zwei Teile zerlegt. Dann geht ein Teil an die beste High Hand, der andere Teil des Pots wird der besten Low Hand zugesprochen. Es besteht sogar die Möglichkeit, mit einer Hand sowohl die beste High-, als auch die beste Low Hand zu halten. Das nennt man “Scoop”. Speziell bei der Hand As bis Fünf (auch “Wheel” genannt) ist dies der Fall, denn in diesem Blatt ist sowohl Straight als auch die Low Nuts vereint. Eine weitere zusätzliche Untervariante, die häufig in den weiter unten aufgeführten High/Low-Varianten anzutreffen ist, ist Eight or better. Damit man sich hier für eine Low-Hand qualifizieren kann, werden vom Spieler 5 Karten verlangt, welche kein Paar erlaubt und bei dessen Hand 5 Karten mit den Werten Acht oder niedriger. Dann zählt das As als Eins, Straights und Flushs werden nicht gewertet.

Die Setzstruktur beim Pokerspiel

Bei der Setzstruktur geht es darum, wie viel ein Poker Spieler einsetzen und um welche Höhe er erhöhen darf. Hier wird zwischen verschiedensten Varianten unterschieden. Bei der No Limit-Variante darf ein Spieler zu jeder Zeit seine gesamten Chips einsetzen, dann spricht man vom “All-in”. Besonders bei den Hold’em-Varianten wird dieses Limit gerne benutzt. Eine verbreitete Weisheit sagt aus, dass man bei der Variante No Limit die Gegnerkarten spielt. Pot Limit unterscheidet sich vom No Limit dahin gehend, dass man höchstens so viel einsetzen darf, wie zum Zeitpunkt des Zugs bereits im Pot liegt. Leistet ein Spieler einen Einsatz, wird dieser Einsatz ohne Verzögerung zum Pot addiert. Das Fixed Limit schreibt vor, wie hoch die Einsätze sein dürfen.

Möglich ist natürlich, dass in jeder Spielrunde ein identisches Limit verwendet wird, was allerdings eher unüblich ist. Sehr weit verbreitet ist, dass sich der Grundeinsatz nach der Hälfte der Wettrunden verdoppelt. Noch eine weitere, sehr häufig anzutreffende Regelung ist, dass pro Wettrunde der Einsatz nur 3 x erhöht werden darf. Dies ist ein krasser Gegensatz zur No Limit-Variante. Hier sagt man, dass die eigenen Karten und nicht die der Gegner gespielt werden. Der größte Unterschied ist, dass bei dieser Variante ein Bluff so gut wie unmöglich ist. Beim Spread Limit, welches nicht ansatzweise den Verbreitungsgrad der anderen Varianten hat, darf nur in einer bestimmten Reichweite gesetzt bzw. erhöht werden. Bei jeder Limit-Variante muss der Spieler, welcher erhöhen möchte, mindestens um den Wert des aktuellen Big Blind erhöhen. Beim Fixed Limit wird einem Spieler sogar vorgeschrieben, dies genau so zu tun. Man muss also beim Fixed Limit genau um den Betrag des Big Blind erhöhen. Das sogenannte Cap bildet eine Ausnahme. Hier wird der höchstmögliche Einsatz eines Spielers über alle Wettrunden limitiert auf einen fixen Betrag.

Everest Poker.de im Review

EverestPoker.com ist die weltweit erste mehrsprachige online Pokerseite. Sie haben sich darauf spezialisiert die Welt zu verbinden um global Holdem Poker zu spielen. Sie haben Ihre Spiele in viele verschiedene Sprachen übersetzt um dem internationalen Anspruch von Holdem Poker gerecht zu werden.

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EverestPoker ist stolz auf die umsichtige und geheime Daten erfassung, Sie erfragen nur jene Dinge welche nötig sind, um die gesetzlichen Anforderungen zu erfüllen. Sie akzeptieren eine Vielzahl an Zahlungsmethoden um Ihnen einen taktvollen Komfort zu bieten.

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Onlinepoker

In Zeiten des Computers und des Internets wurde und wird das Poker spielen per Internet immer beliebter. Laut Angaben von Poker24.net zu Beginn des Jahres 2007 spielten rund eine Viertelmillion Deutsche gegen andere menschliche Spieler regelmäßig Poker per Computer. Es gibt vielschichtige Gründe hierfür. Gerade für Pokeranfänger ist es unheimlich einfach, sich die Regeln anzueignen und auch erste Erfahrungen mit dem Spiel zu sammeln. Mittlerweile bieten beinahe alle bekannten Pokerräume auch Tische an, an denen ausschließlich um Spielgeld gezockt wird. Hier besteht keine Gefahr, sein Geld gegen Pokerprofis zu verlieren. Die professionellen Spieler hingegen schätzen die Option, mehrere Tische gleichzeitig spielen zu können. Dadurch lassen sich die Gewinne pro Stunde deutlich erhöhen. Ferner sind gewöhnlicherweise zu jeder Tages- und Nachtzeit genügend Spieler online, dass man beinahe immer einen guten Tisch findet. Diese beiden Kriterien führen dazu, dass Spieler beim Online pokern an einem Tag deutlich mehr Runden spielen können, als es in einem Casino möglich wäre. Aus diesem Grund ist es für Onlinespieler möglich, das Erfahrungsdefizit gegenüber Casino-Spielern in kürzester Zeit auszugleichen, welche sich stellenweise im 2-stelligen Jahresbereich befinden.

Es gibt selbstverständlich auch Nachteile gegenüber dem Casino-Poker. Gerade die großen Pokerräume versuchen mit jedem erdenklichen Mittel, Pokeranfänger zu ködern und vermitteln diesen dabei den Eindruck, dass Poker ein sehr leicht zu erlernendes Spiel ist. Betont wird außerdem sehr gerne, dass es kostenlos ist, was jedoch nur für die bereits erwähnten Spielgeldtische gilt. Dort ist das Spielniveau jedoch sowieso drastisch niedriger als an den Echtgeldtischen. Eine weitere Gefahr besteht in der möglichen Isolation von seinen jeweiligen Mitmenschen. Ein zusätzlicher Kritikpunkt ist, dass die meisten Aspekte, welche den Unterschied zwischen Poker und anderen Kartenspielen darstellen, nicht mehr existent sind. So kann man beim Online-Poker beispielsweise weder Gestik noch Mimik eines Gegenspielers erkennen. Es gibt allerdings mittlerweile Pokerräume, bei denen ein Camchat eingebaut ist. So hat man die Möglichkeit, seine realen Gegenspieler live zu sehen.

Die Pokerraumanbieter finanzieren sich über den Einbehalt einer gewissen Gebühr ab einer gewissen Potgröße. Diese Gebühr wird Rake genannt. Dieses Rake ist in Online Casinos allerdings auch üblich und bewegt sich in einer Größenordnung zwischen vier und zwanzig Prozent der jeweiligen Potgröße. Es gibt aber auch Spiele, in denen es ausschließlich um virtuelles Geld geht. Einige Spieler nutzen Software, welche es dem Spieler stark vereinfachen, aufgrund mathematischer Gegebenheiten Entscheidungen während des Spiels zu treffen. Diese Software läuft parallel zum Spiel auf den jeweiligen Computern und teilt sehr detaillierte Informationen mit, die als Entscheidungshilfe absolut hilfreich sind. Einsätze bewegen sich in einer Bandbreite von sehr geringen Limits wie z. B. 2 Cent bis zu den High Rolls von $ 2.000. Ob Onlinepoker legal ist, stellen viele Länder infrage. Im deutschen Strafrecht ist geregelt, dass auch Onlinepokerräume eine entsprechende Glückspielkonzession haben müssen. Unser Tipp: NetBet Poker

Die Einnahmequellen der Profis

inige semi-professionelle oder auch professionelle Pokerspieler erreichen den allergrößten Teil ihrer Gewinne beim Onlinepoker. Der Grund dafür ist einfach: Die Spielzeiten sind flexibel einteilbar, denn es stehen zu jeder Zeit genügend Spieler zur Verfügung und es muss nicht auf Turniertermine etc. gewartet werden. Dadurch ist das Budget deutlich besser für den Spieler planbar. Der spielerische Leistungsunterschied wird beim Onlinepoker aber zwischen den Spielern deutlich geringer, weil weder Gestik, Mimik oder Verhalten der Gegner beobachtet werden kann. Es ist dadurch aber möglich, deutlich mehr Hände innerhalb einer Stunde zu spielen, da keine Wartezeiten existieren, welche durch einen menschlichen Dealer verursacht werden. Ein professioneller Spieler geht prinzipiell davon aus, gegenüber den anderen Spielern am Tisch einen Vorteil zu haben, was bedeutet, dass er durch die Tatsache, mehr Hände pro Stunde spielen zu können, auch seinen Gewinn pro Stunde steigert.

Der Großteil der Spieler, die ihren Lebensunterhalt durch das Pokerspiel erwirtschaften, sind auf die sogenannten Cash-Games spezialisiert. Bei dieser Spielart gibt es den Vorteil, dass man im Gegensatz zu den Turnieren niemals in Zugzwang gerät und das Spiel insgesamt etwas langsamer läuft, weil kein Spieler hier auf “Überleben” spielt, wie bei Turnieren, sondern darum, den eigenen Cash-Pool zu vergrößern. Ferner ist die Möglichkeit, zu jeder Zeit des Spiels aussteigen zu können, ein weiterer Vorteil von Cash Games, da man zeitlich in keinster Art und Weise gebunden ist. In Turnierspielen dauert es oftmals Stunden, bei großen Events manchmal sogar Tage, bis man in die Gewinnzone kommen kann. Es gibt nur wenige professionelle Turnierspieler, weil in den Turnieren der Faktor Glück deutlich größer ist, als an den Cash-Tables. Viele Turnierspieler verdienen sogar nur daran, weil sie dadurch Sponsorenverträge erhalten können, bei denen Gelder fließen. Bei der World Series of Poker beispielsweise wurde bereits in mehreren Jahren das Turnier durch Amateurspieler gewonnen, was eindeutig belegt, dass es hier zwar auch auf Können ankommt, aber nicht so sehr wie bei Cash Games.

PartyPoker

Party Poker.de ist der größte, älteste und bekannteste online Pokerraum. Mit einer ausgedehnten und sehr loyalen Benutzerbasis hat sich Party Poker mit rundum die Uhr Turnieren, phänomenalen freeroll Turnieren und einer großen Auswahl an Spieloptionen von der Konkurrenz abgehoben. Mehrtisch-Turniere, sit-and-gos, und Heads-up sind nur wenige Spielmöglichkeiten auf Party Poker.de. Der Download und die Installation der Software von PartyPoker sind sehr sicher und effizient. Je nach Ihrer Internetverbindung dauert das Herunterladen weniger als eine Minute.

PartyPoker.de Spieler

Die Benutzerzahlen von PartyPoker sind Wahnsinn mit über 50.000 aktiven Spielern auf der Seite zu jederzeit. Kein anderer Pokerraum kann dies von sich behaupten. Egal ob Sie ein Spieler mit großen Einsätzen sind oder erst mit pokern angefangen haben, Sie finden immer ein Spiel, welches zu Ihrer Erfahrung passt. Wenn Sie wirklich neu bei pokern sind, bietet Ihnen PartyPoker ein Glossar und das Regelwerk. Wenn Ihnen dies immer noch nicht genug ist, können Sie die Pokerschule probieren, diese bietet unteranderem ein interaktives Tutorial an. Was gibt es noch? Den PokerTrainer. Der Trainer läuft unter der normalen PartyPoker Software und erlaubt es Ihnen gegen Computerspieler, Texas Hold’em Spiele zu trainieren mit Spielgeld. Es gibt drei Erfahrungslevel aus denen Sie wählen können: Anfänger, Neuling und Fortgeschrittener. Mit den fortschreitenden Pokerkenntnissen oder dem Verlust des Interesses an Spielgeld-Spielen, ist es jederzeit möglich freeroll Turnieren beizutreten und damit sich die Chance zu eröffnen richtiges Geld zu gewinnen. Freeroll Turniere finden mehrmals am Tag statt und halten Gewinngelder im Bereich von $250 bis $1.000 bereit.

Haben Sie jemals davon geträumt berühmt zu werden in der Welt des Pokers? Party Poker hat vielleicht das wonach sie suchen. Das ganze Jahr über gibt es Satellitenturniere, welche Ihnen die Chance auf ein World Series of Poker Paket im Wert von $11.000 bieten. Dieses Paket beinhaltet die $10.000 Teilnahmegebühr(Buy-in) und $1.000 für Ihre freie Verfügung, damit Sie das beste Erlebnis Ihres Lebens im Spiel gegen die besten Pokerspieler auf der Welt erleben. Qualifikationsspiele beginnen bei $3.00 buy-in.

Party Poker.de Eigenschaften

Ein anderes einmaliges Merkmal sind die PartyPoints(PartyPunkte) auf PartyPoker. Jedesmal wenn Sie ein Spiel auf den Seiten des PartyGaming Netzwerkes spielen, erhalten Sie PartyPoints. Es gibt vier Level des Punkte Erwerbes: Bube(1x), Dame(2x), König(3x) und Ass(4x). Die Zahl in der Klammer gibt an wie viel Punkte Sie verdienen. Das Level Ass, zum Beispiel bringt Ihnen vier mal so viele Punkte als ein Bube ein. Jedes Level bietet Ihnen spezielle Vorteile und Möglichkeiten. Sie können Ihre PartyPoints zu jeder Zeit in Geld auszahlen lassen. Jedoch werden Sie nach jeder Auszahlung wieder auf das Anfangslevel Bube zurückgesetzt.

Das oben genannte PartyGaming Netzwerk besteht aus: Party Poker.de, PartyBets, PartyCasino, PartyBingo und PartyGammon. PartyGaming ist eine AG, welche in der Londoner Börse unter dem Zeichen PRTY.L gehandelt wird.

Party Poker.de wird durch das PartyGaming System betrieben und von iTech Labs, einem unabhängigen Tester im Spiel- und Wettbereich, getestet. Sie stellen sicher das alle Spiele korrekt, fair und zufällig ablaufen und das System verlässlich funktioniert. Party Poker hat den Leitfaden des Interactive Gaming Council vollständig im Jahr 1997 übernommen.

Die künstliche Pokerintelligenz

Mittlerweile ist das Interesse an der sogenannten künstlichen Pokerintelligenz deutlich gewachsen und die Herausforderung, eine solche zu programmieren, wurde angenommen. Ziel ist und war es, eine künstliche Intelligenz für Poker zu entwickeln, die es bewältigen kann, auch gegen professionelle, menschliche Gegner zu bestehen. Beim Schach kann heute beinahe jede beliebige Schachsoftware gegen so gut wie jeden Spieler bestehen, ohne dabei besondere Anforderungen an die Hardware zu stellen. Aufgrund der vollständigen Informationen, welche beim Schachspiel gegeben sind, ist es relativ einfach, eine geeignete Routine zu programmieren, die jeden möglichen Spielzug und die Reaktion auf diesen, im Voraus berechnen kann. Aufgrund der Möglichkeit eines Computers, mehrere Millionen mögliche Zugkombinationen vorher berechnen zu können, ist der Computer der menschlichen Fähigkeit, abstrakt taktisch denken zu können, überlegen. Anders verhält es sich beim Poker. Hier kennt der Computer nur die eigenen Karten, nicht aber die der Gegenspieler. Das Computerprogramm muss aus vielen verschiedenen Faktoren, welche alle keinen festen Regeln unterworfen sind, die gegnerische Kartenstärke ableiten, möglichst auch Bluffs erkennen können und selbst so vorteilhaft wie möglich setzen, ohne berechenbar zu werden.

Für Spieltheoretiker wurde Poker aus diesen Gründen neuerdings immer interessanter. Im Juli 2006, bei der Jahreskonferenz amerikanischer KI-Forscher, trafen deshalb in Boston Pokercomputer gegeneinander an, welche als die besten galten. Dann, im Juli 2007, spielte ein Computerprogramm, welches an der University of Alberta entwickelt wurde (Polaris genannt), gegen zwei Pokerprofis. Währenddessen wurden in 4 Spielsitzungen insgesamt 1995 komplette Hände gespielt. Damit der Glücksfaktor nicht zum Tragen kam, wurden je 2 parallel laufende Heads up-Spiele mit gegensätzlicher Kartenverteilung gespielt. Die Pokerprofis gewannen dabei nur knapp und erreichten einen Gewinn in Höhe von $ 395. Im Juli 2008 dann gewann die Pokersoftware “Polaris” gegen mehrere Pokerprofis wie Nick Grudzien, Rich McRoberts, KyleHendon, Mark Newhouse und andere. Die Bedingungen waren identisch zum Experiment von Juli 2007. Polaris erreichte dabei einen Gewinn von rund $ 195.000. Auf diesen Umstand wurden einige professionelle Schachspieler aufmerksam. Der dipl. Schachtrainer Ivo Donev hat sogar eine Auszeichnung namens Bracelet erhalten. Der Fortschritt bei der Entwicklung dieser Software bringt allerdings auch Nachteile mit sich. Cracker konnten den Code dieses Programmes knacken und programmierten damit sogenannte Pokerbots. Diese Pokerbots sind sehr lukrativ beim Onlinepoker einzusetzen, da die Nutzung dieser Software durch die Onlinepokerräume kaum verhindert werden kann.